Mit Happyenergy24.de die Umwelt schonen und Energie sparen
Der Strombedarf aller Happyenergy24-Angebote wird ausschließlich aus erneuerbaren Energien
gewonnen, womit der CO2-Ausstoß weltweit deutlich verringert wird. Die Umwelt ist unser
höchstes Gut und alle Happyenergy24-Nutzer tragen zur Verbesserung tagtäglich einen kleinen
Beitrag bei.
Und mit den folgenden Energiespartipps können Sie mit kleinen Kniffen jede Menge
Energie sparen und so neben der Umwelt auch Ihren Geldbeutel schonen ...
1) Stand-by auschalten
Elektrogeräte im Stand-by-Betrieb sind
wahre Stromfresser. Nehmen Sie ihre
Elektrogeräte ganz vom Strom. In einem
durchschnittlichen Haushalt verbrauchen
Fernseher, HiFi-Anlage und Co. bis zu 80
Euro jährlich reine Stand-by-Stromkosten.
Tipp: Schalten Sie die Geräte über eine
Steckdosenleiste aus. Wenn sie länger abwesend
sind, sollten Sie die Stecker ganz
aus der Steckdose ziehen.
2) Energieoptionen am PC nutzen
Oft laufen die Rechner auch bei längerer
Nichtbenutzung, beispielsweise in der
Mittagspause, auf Hochtouren. Nutzen Sie
den Energiespar-Modus, den jeder Rechner
hat, so dass der Rechner automatisch
die Stromfresser Monitor und Festplatte
ausschaltet. Die entsprechende Einstellung
findet sich in der Systemsteuerung unter
dem Stichwort Energieoptionen.
3) LCD Monitore
Sehen nicht nur schicker aus, sondern
verbrauchen auch nur halb soviel Energie
wie ein Röhrenmonitor. Ein guter Grund, endlich
umzurüsten.
4) Ladegeräte vom Netz trennen
Egal, ob Handy, Rasierer oder elektrische Zahnbürste,
viele Geräte sind mit einem Akku ausgestattet.
Wenn der Akku voll ist, nicht einfach
aus Bequemlichkeit am Netz hängen lassen,
sondern Ladegeräte immer vom Netz trennen.
5) Energieklassen beachten
Achten Sie bei der Neuanschaffung elektrischer
Geräte, insbesondere Kühl- und Gefrierschränke,
Herd, Waschmaschine oder Trockner unbedingt
auf die Energieklassen. Diesen werden in
Klassen von A (niedriger Energieverbrauch) bis
F (hoher Energieverbrauch) eingestuft. Perfekt
sind Geräte mit A+ bis A+++. Auch wenn die A-Klassen-Geräte
etwas teuer sind: die Umwelt wird es danken.
6) Geräte richtig aufstellen
Herd und Kühlschrank sollten nicht zu dicht
zusammen stehen. Der Kühlschrank braucht
sonst unnötig viel Energie, um die Kühltemperatur
im Inneren zu halten.
7) Kühlschrank schonen
Warme Speisen und Getränke nicht in den
Kühlschrank stellen, sondern im Zimmer vorher
abkühlen lassen. So muss der Kühlschrank
keine zusätzliche Energie aufwenden, um herunterzukühlen.
Außerdem die Kühlschranktür nur
so kurz wie möglich offen stehen lassen. Tauen
Sie das Kühlfach regelmäßig ab - eine dicke Eisschicht
zwingt das Gerät zu höherem Stromverbrauch.
Dasselbe gilt für den Gefrierschrank.
8) Restwärme nutzen
In der Küche verbrauchen Herd und Backofen
viel Energie. Oft sogar mehr als nötig, was sich
mit einfachen Tricks aber abstellen lässt: beim
Ofen kann man durch frühzeitiges Abschalten
die Restwärme optimal nutzen, das gilt auch
für die Herdplatten, einfach kurz vorm Siedepunkt
auf eine niedrigere Kochstufe stellen.
9) Clever kochen
Kochtopf und Herdplatte sollten denselben
Durchmesser haben, beim Erhitzen immer den
Topf mit einem passenden Deckel schließen
und grundsätzlich mit wenig Wasser garen.
Restwärme nutzen: Erst nach 20 Minuten kühlt
die Herdplatte vollständig ab. Also so früh wie
möglich die Platte abstellen. Extra-Tipp. Mit
möglichst wenig Flüssigkeit kochen.
10) Toaster statt Backofen
Für das Aufbacken von Brötchen und anderem
Backwerk ist der Toaster die richtige Adresse,
denn der Backofen muss erst einmal aufgeheizt
werden. Das dauert lange und frisst Strom.
11) Tiefkühlkost auftauen
Tiefkühlkost einfach rechtzeitig aus dem Gefrierfach
nehmen und bei Zimmertemperatur
auftauen. Beim Auftauen in der Mikrowelle,
im Topf oder im Backofen wird unnötig Energie
verschwendet.
12) Unnötiges Licht vermeiden
Wussten Sie, dass Licht knapp 10% des Stromverbrauches
eines Haushalts ausmacht?! Legen
Sie energiefressende Angewohnheiten ab:
Löschen Sie das Licht in Räumen, in denen Sie
sich nicht aufhalten. Ein Bewegungsmelder bei
der Gartenbeleuchtung verhindert die durchgehende
Dauerbeleuchtung von Outdoorbereichen.
13) Energiesparlampen
Durch den Austausch alter Glühlampen gegen
moderne Energiesparlampen können Sie den
Verbrauch um ca. 70% reduzieren.
14) Warmwasser sparen
Warmwasserbereitung macht durchschnittlich
den zweitgrößten Energieposten in deutschen
Haushalten aus. Das Sparpotential lässt sich
am einfachsten abrufen, indem man duscht
statt badet, einen erngiesparenden Brausekopf
verwendet und das Wasser nicht unnötig laufen
lässt (beim Zähneputzen, beim Einseifen).
Wasserersparnis: bis 85%.
15) Geräte-Kapazitäten ausnutzen
Nutzen Sie grundsätzlich die volle Kapazität Ihrer
Waschmaschine, Ihres Trockners und der
Spülmaschine und starten Sie diese nur, wenn
sie vollständig gefüllt sind. Viele neuere Modelle
verfügen über einen Energiespar-Modus
bzw. Sparprogramme, den sie ebenfalls nutzen
sollten. Der Verzicht auf die Vorwäsche – die
nur bei stark verschmutzter Wäsche oder Geschirr
überhaupt von Nöten ist – hilft ebenfalls
Stromkosten sparen.
© Copyright 2011 by www.happyenergy24.de | 23. Februar 2012